Privatpraxis - Alle Privatversicherungen, Beihilfen und Selbstzahler (Terminvergaben sind nur nach vorheriger Anmeldung möglich!)
Kurfürstendamm 216
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Dr. med. Johannes Mattes, Master of Arts M.A.

Herzlich Willkommen in der Privatpraxis für Innere Medizin
und ganzheitliche Onkologie

Zur Person

Dr. med. Johannes Mattes

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Facharzt für Innere Medizin
Hämatologie und internistische Onkologie, Medikamentöse Tumortherapie,
Psychotherapie, Palliativmedizin, Hämostaseologie

DGHO-Zertifikat_klein

Zertifikat der ESMO (European Society for Medical Oncology), Master of Arts (Komplementäre Medizin und Kulturwissenschaften)

Anmeldung

Eine telefonische Anmeldung ist immer von Montag – Freitag möglich.

Sie können Ihr Anliegen persönlich mit mir besprechen und einen Sprechstundentermin vereinbaren.

Meine Praxis ist unter der folgenden Telefonnummer erreichbar:

Telefon: 030  688 372 53

FAX: 030  755 492 67

 

E-Mail: dr-mattes@gmx.de

Privatpraxis für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler

Curriculum Vitae

1968 geb. in Spaichingen (zwischen Schwarzwald und Bodensee)

1987 Abitur am Gymnasium Spaichingen

1987-89 Zivildienst am Kreiskrankenhaus Spaichingen

1989-95 Medizinstudium in Marburg und München      

1994-95 Praktisches Jahr in Kanada und der Schweiz

1995 Ärztliche Prüfung in München (Note „gut“)

1996-97 Arzt im Praktikum, Universitätsklinikum Charité Berlin

1997 Promotion zum Dr. med. an der Technischen Universität München (Thema der Dissertation: „Studien zur Vitalität und Proliferation von bestrahlten menschlichen Tumorzellen mit C14-Fluordeoxyglukose und H3-Thymidin“, Note „sehr gut“)

1997 Approbation als Arzt

1997-99 Philosophisch-theologische Ausbildung in Nürnberg

1999-06 Ausbildung als Arzt in Innerer Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie, Neurologie sowie internistischer Onkologie und Hämatologie an Kliniken in Wuppertal, Berlin und Potsdam

Seit 2001 eingetragene Lebenspartnerschaft mit Dr. jur. Ulrich Arlt

2004 Facharzt für Innere Medizin

2004 Zusatzbezeichnung Psychotherapie

2006 Teilgebietsbezeichnung Hämatologie und internistische Onkologie

2007 Zusatzbezeichnung Palliativmedizin (volle Weiterbildungsbefugnis seit 2007)

2008 Zusatzbezeichnung Hämostaseologie (volle Weiterbildungsbefugnis seit 2010)

Seit 2007 niedergelassener Facharzt in einer Schwerpunktpraxis in Brandenburg/Havel, seit 2015 zusätzlich privatärztliche Tätigkeit in Berlin

2012-13 Masterstudiengang Komplementäre Medizin und Kulturwissenschaften“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder

2013 Master of Arts, M.A. (Note „gut“)

Seit 2014 Promotionsstudent (zum Doktor der Philosophie) an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Frankfurt/Oder (Thema der Dissertation: „Bewusstseinskultur und Gesundheit“)

Leistungen

Hausärztliche Beratung und Behandlung

Im Rahmen der hausärztlichen Beratung und Behandlung stehe ich Ihnen für alle Fragen bezüglich der Erhaltung ihrer Gesundheit und Ihres Wohlergehens offen.

Fachärztliche Beratung und Behandlung von Menschen mit Krebserkrankungen

Viele Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen möchten Ihre Chemotherapie zu Hause bekommen. Dies kann ich im Rahmen eines erweiterten palliativmedizinisch-onkologischen Homecare-Konzeptes nach Vereinbarung anbieten. Dabei bin ich als Onkologe und Palliativmediziner während der gesamten Chemotherapie ununterbrochen bei Ihnen in Ihrer häuslichen Umgebung anwesend. Dies kann nur angeboten werden, wenn die Art der Chemotherapie dies zulässt.

Ansonsten erfolgt die medikamentöse Tumortherapie in meiner Praxis am Kurfürstendamm 216.

Ich verfüge als Internist über eine Spezialisierung in Onkologie (das ist die Behandlung von Tumorerkrankungen, wie zum Beispiel Darmkrebs, Brustkrebs, Lungenkrebs, Magenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs oder Nierenkrebs).

Auf dem Gebiet der Onkologie kann ich alle gängigen oralen und intravenösen Chemotherapien, Immuntherapien, hormonelle Therapien zusammen mit Ihnen planen und durchführen. Hinzukommen unterstützende Therapien sowie eine unter Umständen notwendige Zusatzernährung und die medikamentöse Schmerztherapie.

Der Behandlungsansatz in der Behandlung von Krebserkrankungen sollte hierbei bereits von Beginn an ganzheitlich ausgerichtet sein und sowohl Ihr körperliches als auch Ihr seelisches Wohlbefinden erreichen.

Ganzheitliche Onkologie

Biologische Tumortherapie

Einleitung

Biologische Therapieverfahren können eine wertvolle Ergänzung in einem multimodalen Therapiekonzept darstellen.

Folgende Empfehlungen können unabhängig von einer individuellen Therapie gegeben werden:

  • 5 x täglich ein Stück Obst oder Gemüse
  • Ausreichend Trinken
  • Bewegung (Faustregel 7.000-10.000 Schritte tgl.) oder falls dies krankheitsbedingt nicht möglich ist physiotherapeutische Maßnahmen
  • Weniger Kohlenhydrate in der Nahrung zugunsten von mehr Eiweiß (1,5 – 2 g/kg Körpergewicht) und Fett
  • regelmäßige Einnahme von Vitamin D bei nachgewiesenem Mangel

Heilpilze

bild1Heilpilze, hierzu gehören z.B. der Shitake (Lentinula edodes), werden seit über 1000 Jahren in China und Japan als Heil- und Nahrungsmittel verwendet (z.B. in Form von medizinischen Speisen bei Entzündungen, Tumoren oder Magenleiden).

Heilpilze sollen die Abwehrkräfte stärken. Ihnen wird auch eine Anti-Tumorwirkung zugeschrieben.

Heilpilze sind in Japan zur Behandlung des Magenkarzinomes zugelassen. Die Wirksamkeit wurde in einer wissenschaftlichen Studie untersucht (Quelle: Ina K et al.: „The use of lentinan for treating gastric cancer“ , Anticancer Agents Med Chem 2013 Jun; 13(5): 681-8).

Die Autoren konnten belegen, dass Patienten mit nicht operablem Magenkarzinom länger lebten, wenn die herkömmliche Chemotherapie mit der Einnahme von Heilpilzen kombiniert wurde.

Es ist sinnvoll, die herkömmliche Tumortherapie durch die Anwendung von Heilpilzen zu ergänzen und zu bereichern.

Misteltherapie

bild2Der Nutzen einer Misteltherapie ist nach wie vor wissenschaftlich umstritten. Es spricht aber auch nichts dagegen, eine Misteltherapie parallel zu einer leitliniengerechten Chemotherapie zu verabreichen. Es gibt Hinweise, dass eine Misteltherapie die Lebensqualität von Krebspatienten verbessern kann.

In der naturheilkundlich ausgerichteten Medizin wird die Misteltherapie zur Krebsbehandlung eingesetzt.

Auf Wunsch des Patienten kann eine Injektions-Misteltherapie individuell vereinbart werden.

Antioxidantien

bild3Antioxidantien sind zum Beispiel Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin E (Tocopherole), Selen (essentielles Spurenelement) oder Glutathion (ein Tripeptid aus den Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin). Die Zufuhr von Antioxidantien in der Tumortherapie wurde bis vor wenigen Jahren kontrovers diskutiert.

Antioxidantien (z.B. Vitamin C und Selen) sind zum Beispiel während einer laufenden Strahlentherapie kontraproduktiv, da die Bildung von freien Radikalen in der Krebszelle durch die Bestrahlung ausdrücklich erwünscht ist. Antioxidantien (als „Radikalenfänger“) würden deshalb die Strahlentherapieeffekte abschwächen.

Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass eine Vitamin C – Gabe die Wirkung einer Chemotherapie verstärken kann. So konnte gezeigt werden, dass Vitamin C den Effekt von Doxorubicin, einem bewährten Medikament bei der Therapie von Brustkrebs, verstärken kann (Quelle: Bober P. et al., „Proteomic analysis oft he vitamin C effect on doxorubicin cytotoxicity in the MCF-7 breast cancer cell line“, J Cancer Res Clin Oncol. 2016 Sep 12).

Bei chronifizierten Erschöpfungszuständen (z.B. auch nach einer durchgeführten intensiven Chemotherapiebehandlung) können individuell zusammengestellte Antioxidantien-Infusionen (z.B. in Form von wöchentlichen Gaben über einen Zeitraum von 4 – 12 Wochen) auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden.

Regulation des Säuse-Basen-Haushaltes

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Eine ungesunde Ernährung (z.B. viel tierisches Eiweiß, Süßspeisen, Softdrinks, Alkohol, Nikotin, Kaffee) kann zu einer Übersäuerung führen. Symptome einer Übersäuerung können Müdigkeit und Antriebslosigkeit sein.

Einer Übersäuerung des Körpers kann durch basische Nahrungsmittel entgegen gewirkt werden. Eine basenüberschüssige Ernährung ist gesundheitsfördernd. Zu basenbildenden Obst zählen z.B.: Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Erdbeeren, Grapefruits, Himbeeren, Kirschen, Feigen, Orangen.

Zu basenbildendem Gemüse zählen z.B.: Auberginen, Blumenkohl, Chinakohl, Erbsen, Kartoffeln, Kohlrabi, Lauch, Rettich, Tomaten, Steinpilze, Zucchini.

Um angesammelte Säure und ihre Salze auszuscheiden eignen sich auch Basen-Bäder.

Basen-Infusionen mit Natriumbikarbonat können zusätzlich zum Abbau von Säuren beitragen und Beschwerden lindern.

Curcuma

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Curcuma ist ein sekundärer Pflanzenstoff (Phytamin) aus der Kurkuma-Pflanze (Curcuma longa). Wissenschaftlcihe Untersuchungen belegen, dass Curcumin die Karzinogenese (Krebsentstehung) auf unterschiedlichen Ebenen inhibiert (hemmt).

Die Wirkung des Curcumin in der Tumortherapie ist Gegenstand der Forschung. In einer britischen Fachzeitschrift wird darauf verwiesen, dass mittlerweile über wissenschaftlcihe 100 Studien die Sicherheit und den Nutzen von Curcumin bei zahlreichen chronischen Erkrankungen belegen (Quelle: Kunnumakkara AB et al., „Curcumin, The Golden Nutraceutical: Multitargeting for Multiple Chronic Diseases“, Br J Pharmacol 2016 Sep 17. doi: 10. 1111/bph. 13621).

Für die Tumortherapie ist von besonderem Interesse, dass Curcumin eine wachstumshemmende Wirkung auf chemotherapieresistente Tumorzellen und Tumorstammzellen haben soll.

 

Eine biologische Tumortherapie kann individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt werden. Idealerweise ergänzen sich eine leitliniengerechte Tumortherapie und biologische Heilverfahren.

Fachärztliche Beratung und Behandlung von Schwangeren mit Thromboseneigung (Thrombophilie)

Mein besonderer Schwerpunkt im Bereich der Gerinnungsmedizin liegt in der Betreuung von Schwangeren mit einem erhöhten Risikoprofil für Thrombosen

Psychotherapeutische Behandlung

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Eine verschwommene Selbstwahrnehmung, Befindlichkeitsstörungen durch Ängste und dauernde Niedergeschlagenheit sind Gründe für eine psychotherapeutische Behandlung.

Eine genaue Untersuchung zum Ausschluss bzw. zur Behandlung organischer Ursachen muss ebenfalls stattfinden, um hier dem Patienten optimal helfen zu können.

Eine umfassende Diagnostik zur Abklärung organischer Befunde sollte immer im Vorfeld und in Begleitung einer psychotherapeutischen Behandlung stattfinden. Der Patient muss organisch umfassend behandelt und gleichzeitig ernst genommen werden in der Bewertung psychischer Beschwerden, die sich regelmäßig auch körperlich nachteilig äußern können.

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Das Ziel der psychotherapeutischen Behandlung ist die Schärfung der eigenen Wahrnehmung, die Stärkung des Selbstbewusstseins und die Entwicklung einer entlastenden Distanz zu bedrohlichen Ereignissen.

Gerade bei Krebserkrankungen kann psychotherapeutische Behandlung eine besonders wirksame Hilfe für den Patienten sein.

Psychoonkologische Betreuung

Im Rahmen eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes im Bereich der Onkologie werden Entspannungsverfahren, Gesprächstherapien, ein Achtsamkeitstraining (achtsames Atmen) oder Meditationsübungen in die konventionelle Behandlung integriert.

Ganzheitliche Onkologie

Heilfasten, Chemotherapie und Ernährungsberatung

heilfasten

Untersuchungen an der „University of Southern California”[1] deuten darauf hin, dass das Heilfasten die Chemotherapiewirkung verstärken, die Verträglichkeit verbessern und die Resistenzbildung unterdrücken kann. Die Zusammenstellung der Nahrungsmittel und die angestrebte Kalorienmenge beim Heilfasten müssen sorgfältig vom Arzt mit dem Patienten abgestimmt werden.

Durch Heilfasten kann eine medikamentöse Tumortherapie unterstützt werden.

Heilfasten ist bei Patienten sinnvoll, die einen Body Mass Index (Körpermasseindex) von mehr als 22 kg/m² haben. Heilfasten sollte nur im Rahmen einer generell gesünderen Umstellung der Essgewohnheiten erfolgen. Der Patient soll einen individuellen Weg finden, seine Ernährung und seine Nahrung bewusst und aufmerksam zuzubereiten und regelmäßig auf die Mahlzeiten zu achten.

 

[1] Changhan Lee, Lizzia Raffaghello, and Valter D. Longo, “Starvation, detoxification, and multidrug resistance in Cancer therapy”, Drug Resist Updat. 2012; 15 (1-2): 114-122.

Bewegung und Sport

Marathon_New_YorkBereits 15 min Sport am Tag führen zu einer 14 %-igen Verminderung der allgemeinen Sterblichkeit Die Lebenserwartung verlängert sich um 3 Jahre. Dies ergab eine Untersuchung an über 400.000 Personen.

Sport und regelmäßige Bewegung können das Krebsrisiko reduzieren. Sie wirken sich aber auch positiv auf eine laufende Krebsbehandlung aus. Lesen Sie hierzu auch die Informationen des Krebsinformationsdienstes des Deutsches Krebsforschungszentrums und der Deutschen Krebsgesellschaft:

Die Auswirkungen einer 6-monatigen postoperativen Ernährungsumstellung sowie eines Bewegungsprogramms bei Patienten mit Prostatakarzinom werden derzeit in einer Studie der Universitätsklinik Bristol (UK) untersucht.¹ Das Bewegungsprogramm dieser Studie besteht zum Beispiel aus regelmäßigen flotten Spaziergängen („brisk walking“). Die Ernährungsumstellung beinhaltet die vermehrte Aufnahme von Lycopenen sowie Obst und Gemüse.

Lycopene gehören zu den Carotinoiden (natürlich vorkommende fettlösliche Pigmente). Sie werden in hohen Konzentrationen in Tomaten und Hagebutten gefunden. Die Wirkung von Lycopenen auf das Krebswachstum ist derzeit Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.

Unabhängig von den laufenden Studien können wir gemeinsam mit Ihnen ein individuell auf Sie zugeschnittenes Bewegungsprogramm und Ernährungsprogramm zusammenstellen. Die Nebenwirkungen einer Tumortherapie können auf diese Weise vermindert werden. Die Wirksamkeit der Therapie kann durch Sport und Bewegung positiv beeinflusst werden.

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Quelle:

Wen CP et al., „Minimum amount of physical activity for reduced mortality and extended life expectancy: a prospective cohort study.”, Lancet 2011 Oct 1; 378(9798): 1244-53.

 

¹ Hackshaw-McGeagh L et al., „Prostate cancer – evidence of exercise and nutrition trial (PrEvENT): study Protocol for a randomized controlled feasibility trial”, Trials (2016) 17:123.

Ganzheitliche Onkologie

Krebserkrankungen können zu schweren Belastungen für das körperliche und seelische Gleichgewicht führen. Behandlungen sollten daher von Beginn an die Aufmerksamkeit auf alle Aspekte des Lebens, auf Körper, Geist und Seele richten.

Durch molekulare und individualisierte Therapien ergeben sich mittlerweile viele erfolgversprechende Therapiemöglichkeiten im Bereich der Onkologie. Solche Therapien orientieren sich am individuellen Tumorprofil.

Ganzheitliche Onkologie

Kooperationspartner im eigenen Hause

Dr. med. Winfried Schoenegg, Frauenarzt
Praxis für Brusterkrankungen
Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin
Telefon: 030 8826424


Mir ist es wichtig, dass Krebspatienten die Gelegenheit erhalten, trotz Ihrer Krankheit eine positive körperliche Selbsterfahrung zu machen. In Kooperation mit Herrn Prof. Mundle biete ich daher ein Achtsamkeitstraining an. Es finden regelmäßige Kurse statt.

Zentrum für Seelische Gesundheit
Leitung: Prof. Dr. med. Goetz Mundle
Kurfürstendamm 216, 10719 Berlin
Telefon: 030 88718920
Web: http://www.zfsg-berlin.de/

Healing touch relaxation Technique

Zur Milderung von Schmerzen und Verspannungen können in den Praxisräumen durch Kooperation mit der Musikerin Frau Prof. Meyerson schonende Entspannungs- und Bewegungstechniken angewandt werden.

Prof. Mitzi Meyerson
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Healing Touch Relaxation Therapy

Healing Touch Relaxation Therapy is a multi-faceted technique for releasing tensions that are accumulated in the body. These often occur with stress, anxiety, and habitually using muscles in ways that are ineffective. We put additional strains on our bodies from illness, fear, overwork, and emotional discomfort. HTRT may help focus on the parts of your body that manifest stress as muscle contraction. This technique can help you release tension, with the result of feeling an improved energy flow and a sense of relaxation. Deep-breathing techniques are also incorporated into this treatment. The therapy is tailored to individual needs and is mainly non-verbal. Some forms of Reiki, aroma-therapy, and sensory awareness may be used.

HTRT has been extremely effective in helping to relax mothers in labour, for people who suffer chronic pain, and musicians who are disturbed by the cramping of muscles due to anxiety and fear. This practitioner has a long experience in helping to alleviate tensions and habitual stresses in the body. Languages spoken are German and English, with some knowledge of Italian and Indonesian.

Mitzi Meyerson
HTRT Practitioner
Certified Doula (Birth Assistant) Middlesex University, London
Professor of Music, Universität der Künste, Berlin

Weitere Kooperationspartner

Praxisklinik für Integrative Medizin
Leitung: Dr. med. Ralf Heinrich
Fasanenstrasse 48, 10719 Berlin
Telefon: 030 – 790 16 53-3
Web: http://www.praxisklinik-in-berlin.de


Ernährungswissenschaftliche Beratung
Dr. oec. troph. Claudia Gölz
Diplom-Oecotrophologin / Ernährungswissenschaftlerin
Zertifizierte Ernährungsberaterin VDOE
Beerenstraße 53 , 14163 Berlin
Telefon: 030 833 95 20
Web: http://www.dr-claudia-goelz.de


Plastische und Ästhestische Chirurgie
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Frau Dr. med. Alexandra Buschmann
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie,
Kurfürstendamm 216
10719 Berlin
Telefon: 030 88 27 903
Web: www.aesthetisches-chirurgie-zentrum.de

Praxisrundgang

Ganzheitliche Onkologie

Krebserkrankungen können zu schweren Belastungen für das körperliche und seelische Gleichgewicht führen. Behandlungen sollten daher von Beginn an die Aufmerksamkeit auf alle Aspekte des Lebens, auf Körper, Geist und Seele richten.

Durch molekulare und individualisierte Therapien ergeben sich mittlerweile viele erfolgversprechende Therapiemöglichkeiten im Bereich der Onkologie. Solche Therapien orientieren sich am individuellen Tumorprofil.

Unabhängig hiervon erscheint es aber auch wichtig, weitergehende Fragen, die über die konkrete Behandlung der Tumorerkrankung hinausgehen, zuzulassen. Solche Fragen könnten sein:

  • Was brauchst Du?
  • Was hat die Krankheit und die Diagnose in mir ausgelöst?
  • Was hat mich am meisten getroffen?
  • Wo sind meine Ressourcen?

Neben der konkreten Tumortherapie, zum Beispiel in Form einer Chemo- oder Antikörpertherapie, möchte ich Ihnen daher anbieten, Elemente eines Meditations- und Achtsamkeitstrainings mit der medikamentösen Tumortherapie zu verbinden.

Ich arbeite hierbei mit dem benachbarten Zentrum für seelische Gesundheit (Leitung: Prof. Dr. med. Goetz Mundle) zusammen. Damit besteht die Möglichkeit, zum Beispiel in Form eines Kurses Achtsamkeits- und Entspannungstechniken zu erlernen oder zu vertiefen.

Der Begriff „Ganzheitliche Onkologie“ umfasst auch die Integration komplementärmedizinischer Heilverfahren und die Zusammenarbeit mit entsprechenden Spezialisten. Es besteht diesbezüglich eine Kooperation mit der Praxisklinik für integrative Medizin von Dr. med. Ralf Heinrich (dadurch Möglichkeit der Kombination konventioneller Chemotherapie mit Hyperthermie und Plasmapherese).

Therapiekonzept

Eine offene Befragung an über 200 eigenen Krebspatienten in der Tumornachsorge, was denn bei der Krankheitsbewältigung am meisten geholfen habe?[1] ergab, dass letztlich die Familie und Freunde sowie das Positive Denken aus Sicht der Patienten ausschlaggebend für die Krankheitsbewältigung waren[2].

Die wichtigsten „Zutaten“ zur Krebsbehandlung kommen aus dem Patientenumfeld selbst.

In der Ganzheitlichen Onkologie sollen drei Säulen von Beginn der Behandlung an verbunden werden.

[1] Es wurden keine Antworten vorgegeben. Die Patienten konnten frei antworten und mehrere Dinge nennen. Vgl. J. Mattes, Masterarbeit „Psychische und biografische Einflüsse bei Krebspatienten“ (2013).
[2] Frauen: 70 % nannten Familie/Freunde, 30 % Positives Denken; Männer: 58 % nannten an erster Stelle das Positive Denken, 35 % Familie und Freunde
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Kontakt & Anfragen

Praxis Berlin

Kurfürstendamm 216
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Tel: 030-688 372 53

Email: info@ganzheitliche-onkologie-berlin.de

Anschrift & Kontaktformular

Dr. med. Johannes Mattes
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Für eine Terminanfrage nutzen Sie bitte das Kontaktformular oder
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Zuständige Aufsichtsbehörde:
Ärztekammer Berlin


Hinweise gemäß Telemediengesetz:
Die Befugnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Arzt“ (Approbation als Arzt) wurde Herrn Dr. med. Johannes Mattes am 1. August 1997 durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit verliehen.

Lebenslange Arztnummer: 60 015 74 27.

Herr Dr. Johannes Mattes ist Mitglied der Landesärztekammer Brandenburg und der Ärztekammer Berlin.

Es besteht eine Berufshaftpflichtversicherung bei der HDI Versicherung AG, Neumarkt 15, 66117 Saarbrücken (Haftpflichtversicherung Nr. 70-005975646).

Umsetzung:
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